17.11.2017 – 19.11.2017

Trauma durch Krieg, Flucht oder Naturkatastrophen bei Kindern und Jugendlichen - interdisziplinäre Behandlungsansätze. Im Gespräch mit der interkulturellen Pädagogik.

Thema: Die anhaltende Fluchtwelle fordert uns alle heraus, darüber nachzudenken, wie wir als Gesellschaft in der Zukunft leben wollen. Sind wir in der Lage die Ideale der Französischen Revolution „Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit“ zu erfüllen? Für künstlerische TherapeutInnen stellt sich auch die Frage: Wie kann ein Gespräch zwischen Menschen entstehen, die in unterschiedlichen Kulturen sozialisiert wurden? Wie können wir als künstlerische TherapeutInnen eine interkulturelle Pädagogik unterstützen, die den durch Naturkatastrophen, Kriegserlebnisse und Flucht traumatisch belasteten Kindern und Jugendlichen gerecht wird? Wie stärken wir Familien und unterstützen Eltern und Bezugspersonen durch die Kunsttherapie, damit sie weiterhin ihre Rolle als stützende, natürliche Autoritäten ausfüllen können? Das Seminar bietet eine Fülle von theoretischen Anregungen und künstlerisch-therapeutischen Übungen aus der Praxis für die Praxis und weicht auch unbequemen Themen nicht aus.

 

ReferentInnen: Ein in der Arbeit in Krisengebieten und Flüchtlingshilfe erfahrenes Team des gemeinnützigen Vereins stART international wird das Seminar durchführen.

Rita Eckart – Kunsttherapeutin, Dozentin für interkulturelle Kunsttherapie und Notfall- und Traumakunsttherapie, langjähriges Mitglied von stART international

Myrtha Faltin – Eurythmietherapeutin, langjährige Erfahrung in der Behandlung von Opfern von sexuellen Straftaten, langjähriges Mitglied von stART international

 

Es spricht während des Freitag-Abend-Vortrags zum Leitgedanken Dieter Kötter

Dieter Kötter ist Gymnasial- und Oberstufenlehrer an der Interkulturellen Waldorfschule Mannheim. Seine Unterrichtsfächer sind Mathematik, Physik, Technologie, Religion.

 

Veranstaltungsort: Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe, Haus 24, in den Räumen der Akademie Havelhöhe, Kladower Damm 221, 14089 Berlin.

 

Kostenbeitrag: 230,00 Euro je Wochenende. Getränke sowie Verpflegung am Freitagabend und Pausensnacks am Samstag und Sonntag, Handout und Arbeitsmaterialien sind im Preis enthalten.

 

Kontoverbindung: Postbank Berlin, IBAN: DE53 1001 0010 0456 2291 07, BIC: PBNKDEFFXXX

 

zeitliche Struktur:

Freitag

17:00-19:00 Uhr       Begrüßung, Vorstellung, Einführung ins Thema mit Impulsreferat und künstlerischen Übungen

19:00-19:30 Uhr       Pause

19:30-21:00 Uhr       Vortrag zum Thema

 

Samstag

09:00-10:30 Uhr       Warmup mit „interkultureller Eurythmie“, Vortrag und Übungen zum Thema interkulturelle Kompetenz und die Rolle der Sozialisation

10:30-11:00 Uhr       Pause

11:00-13:00 Uhr       Das Eigene und das Fremde, Bewegungsübungen und Spiele. Begegnung ohne kulturelle Übermacht. Künstlerisch-therapeutische Übungen, Gruppengespräch

13:00-15:00 Uhr       Mittagspause

15:00-16.30 Uhr       Traumatisierung und ihre Auswirkungen aus anthroposophischer Sicht, kunsttherapeutische Übungen für interkulturell-pädagogische Arbeitsfelder aus der Praxis – für die Praxis

16:30-17:00 Uhr       Pause

17:00-18:30 Uhr       Paar- und Gemeinschaftsarbeiten aus der Kunsttherapie vs. individuelle Bildausdrücke für traumatisierte Kinder, Jugendliche und Erwachsene, Tagesabschluss

 

Sonntag

09:00-10:30 Uhr       Warmup, Kooperationsspiele aus der eurythmischen Arbeit, No-Go-s in der interkulturellen Kunsttherapie

10:30-11:00 Uhr       Pause

11:00-13:00 Uhr       Transkulturelles Bewusstsein, Wer integriert wen? Künstlerisch-therapeutische Übungen zur Reflektion der eigenen Identität

 

Themen und Termine der nächsten Wochenendmodule:

Modul 4 | 19. - 21.01.2018

„Integrationshilfe für Geflüchtete durch künstlerisch-pädagogisch-therapeutische Ansätze“

Im Gespräch mit der Kunst

 

Modul 5 | 11. - 13.05.2018

„Künstlerisch-pädagogisch-therapeutische Unterstützung bei der Eingliederung von Geflüchteten in die Arbeitswelt“

Im Gespräch mit der Wirtschaft

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18.11.2017 – 18.11.2017, 09:00 – 12:00 Uhr

Warum gleich zu Medikamenten greifen, wenn die Natur doch so naheliegende Heilmittel bietet. Lernen Sie die unterstützende Wirkung von Ingwer und Schafgarbe kennen!

Die ausgewählten Substanzen sind recht gegensätzlich wirkende Heilpflanzen mit einer langen Tradition - einerseits in der chinesischen Medizin und Ernährungslehre und andererseits in der europäischen Geschichte sogar durch ihren Namen Achillea. Während Ingwer Feuerkraft in sich trägt und Wärme gibt, beispielsweise bei einer vor sich hin schwelenden Pneumonie einen neuen Schub entfachen oder bei Übelkeit das Erbrechen verhindern kann, gilt Schafgarbe als ordnendes Bitterkraut und ist für seine blutungsstillende, entgiftende und ausgleichende Wirkung bekannt. Verbindende Gemeinsamkeiten gibt es aber auch: beide entlasten den Stoffwechsel, regulieren so die Verdauung und werden gegen Erkältung eingesetzt. Seien Sie gespannt auf die Anwendungsmöglichkeiten, die wir Ihnen demonstrieren und Sie natürlich auch spüren lassen.

Seit Jahrhunderten bewährt, unterstützen äußere Anwendungen die Selbstheilungskräfte und lindern Krankheitssymptome auf sanfte und natürliche Weise. Einige Substanzen, die in Wickeln und Auflagen verwendet werden, betrachten wir mit Ihnen genauer. Zur Anwendung von Arzneipflanzen und zum Verständnis ihrer Heilwirkung beziehen wir die anthroposophische Natur- und Menschenerkenntnis ein. Wichtig ist uns in allen unseren Fortbildungen eine gute Mischung aus Theorie, praktischen Übungen und dem eigenen Erleben herzustellen. Wir möchten im Gesundheitsbereich Tätige genauso wie wissbegierige Laien ansprechen.

Es begleiten wie gewohnt unsere Expertinnen für Anthroposophische Pflege Doris Rapp und Britta Wilde, die seit vielen Jahren als Krankenschwestern im Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe arbeiten und somit über einen reichen Erfahrungsschatz aus der Praxis verfügen.

Kosten: 40,00 Euro. Getränke und Snacks sind im Preis enthalten.

Wir bieten 8 bis 14 TeilnehmerInnen Platz.

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20.11.2017 – 24.11.2017

Das vierwöchige Seminar wendet sich an Pflegende. Palliative Care ist ein ganzheitliches Betreuungskonzept für PatientInnen, die sich im fortgeschrittenen Stadium einer unheilbaren Erkrankung befinden und den vielschichtigen damit verbundenen Problemen. Unsere Qualifizierungsmaßnahme vermittelt Themen, die zum Grundverständnis von Palliative Care und Hospizarbeit gehören und orientiert sich vor allem an den Alltagsanforderungen.

Palliative Care ist ein ganzheitliches Betreuungskonzept für PatientInnen, die sich im fortgeschrittenen Stadium einer unheilbaren Erkrankung befinden und den vielschichtigen damit verbundenen Problemen. Dies erfordert eine symptomorientierte, kreative, individuelle Versorgung sowie die Auseinandersetzung mit den Themen Sterben, Tod und Trauer in geschützter Atmosphäre. Entscheidend für eine qualifizierte Begleitung und Betreuung dieser schwerstkranken Menschen ist nicht nur der Erwerb fachlicher sondern auch psychosozialer Kompetenzen zur Steigerung der Qualität zwischenmenschlicher Beziehungen. Es ist notwendig, dass die professionellen BegleiterInnen sich einen gemeinsamen Wissensstand erarbeiten und ihre umfassenden Kenntnisse praxisorientiert umzusetzen lernen. Unsere Qualifizierungsmaßnahme vermittelt Themen, die zum Grundverständnis von Palliative Care und Hospizarbeit gehören und orientiert sich vor allem an den Alltagsanforderungen.

 

Ziel/Zertifizierung:

In Anlehnung an das Curriculum von Kern, Müller und Aurnhammer (2010), das den gesetzlichen Anforderungen der ambulanten und stationären Hospizarbeit und Palliativmedizin entspricht.
Zertifiziert durch die Deutsche Gesellschaft Palliativmedizin DGP.
Der Kurs wird mit einem Aufsatz/einer Projektarbeit abgeschlossen.

 

Kursleitung: Brigitte Schwab

DozentInnen: Marion Debus, Carola Fausch, Angela Craig-Fournes, Dorothea Friemel, Anja Girke, Matthias Girke, Tatjana Grah, Gabriela Janusch, Thomas Jehser, Gesine Kennert, Katrin Klatt, Natalia Konrad-Dohle, Annette Mack-Thierfeldt , Angela McCutcheon, Wiebke Nehls, Erdmute Nickel, Doris Rapp, Achim Rieger, Gerlinde Schnell-Fechner, Kirsten Schreiber, Philipp von Trott, Britta Wilde

 

Termine:

Der Kurs verteilt sich auf vier Unterrichtswochen, jeweils von Montag bis Freitag (09:00 bis 16:30 Uhr):

Woche 1: 20.11.2017 - 24.11.2017
Woche 2: 26.02.2018 - 02.03.2018
Woche 3: 14.05.2018 - 17.05.2018
Woche 4: 27.08.2018 - 31.08.2018

 

Zielgruppe: Pflegende

Zugangsvoraussetzungen: keine

15-22 TeilnehmerInnen

 

Kosten:

325,00 € pro Woche

Getränke und Verpflegung sind im Preis enthalten.

 

Für von außerhalb Kommende bietet sich als Unterkunft das Gästehaus der Klinik zu einem Preis von ca. 40 € pro Person und Nacht an.

 

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20.11.2017, 09:00 – 16:00 Uhr

An diesem Tag möchten wir Ihnen ganz praxisnah Hilfestellung bei der Pflege von schwerkranken und sterbenden Menschen geben, Sie erfahren die Grundlagen der Vorbereitung und Durchführung von verschiedenen Wickeln, Auflagen, Prophylaxen und Waschungen.

An diesem Tag möchten wir Ihnen ganz praxisnah Hilfestellung bei der Pflege von schwerkranken und sterbenden Menschen geben. Die anthroposophisch-erweiterte Krankenpflege bietet sanfte Möglichkeiten, bei Menschen in palliativer Situation, Beschwerden zu lindern und die noch vorhandenen Lebenskräfte zu stärken. An diesem Tag erfahren Sie die Grundlagen der Vorbereitung und Durchführung von verschiedenen Wickeln, Auflagen, Prophylaxen und Waschungen. Wichtig ist uns bei allen unseren Fortbildungen die Kombination aus Theorie, praktischen Übungen und eigenem Erleben.

 

Ziel/Zertifizierung:

Der Antrag auf Anerkennung als Bildungsurlaub durch den Berliner Senat läuft.

 

Kursleitung: Doris Rapp, Britta Wilde

DozentInnen: Doris Rapp, Britta Wilde

 

Termine:

20.11.2017

 

Zielgruppe: Pflegende, Berufsübergreifend

Zugangsvoraussetzungen: keine

8-14 TeilnehmerInnen

 

Kosten:

90,00 Euro

Getränke und Verpflegung sind im Preis enthalten.

 

Veranstaltungsort:

Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe
Haus 24
Kladower Damm 221
14089 Berlin

 

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19.01.2018 – 21.01.2018

Integrationshilfe für Geflüchtete durch künstlerisch-pädagogisch-therapeutische Ansätz. Im Gespräch mit der Kunst

Eine Vielzahl von akut schwelenden Krisenherden weltweit bewegt viele Menschen zur Flucht. So wenig Besitz sie mitbringen, so viele körperlich-seelische Belastungen haben sie zu tragen. Wie kann unsere Gesellschaft ihnen begegnen? In unserer Weiterbildung wollen wir KunsttherapeutInnen dazu befähigen, entwurzelte und traumatisierte Geflüchtete in und nach Krisensituationen professionell auf ihrem Weg hinein in unseren Zusammenhang zu begleiten. Dem Sozialimpuls Rudolf Steiners folgend, bringen wir verschiedene Disziplinen rund um das jeweilige Modulthema ins gemeinsame Gespräch, damit er als Grundlage unseres therapeutischen Handelns in der gemeinsamen Zukunftsgestaltung keimen kann.
Das Seminar wird in Kooperation mit der Artaban-Schule für künstlerische Therapie e.V. organisiert.

Die Seminarreihe ist in fünf Module mit verschiedenen Schwerpunkten aufgeteilt.

Thema von Modul 4:

Integrationshilfe für Geflüchtete durch künstlerisch-pädagogisch-therapeutische Ansätze - Schwerpunkt Kunst

 

Ziel/Zertifizierung:

Die Anerkennung der Veranstaltung durch den BVAKT (Berufsverband Anthroposophischer Kunsttherapeuten) wird beantragt.

 

ReferentInnen:

Ein erfahrenes Team des gemeinnützigen Vereins stART international e.V. emergency aid for children wird das Seminar durchführen.
Rita Eckart – Kunsttherapeutin, Dozentin für interkulturelle Kunsttherapie und Notfall- und Traumakunsttherapie, langjähriges Mitglied von stART international
Myrtha Faltin – Eurythmietherapeutin MA, Vorstand von stART international
ExterneR ReferentIn für den Vortrag am Freitagabend

 

Termine:

Modul 1. 18.11.2016 - 20.11.2016
Modul 2. 17.11.2017 - 19.11.2017
Modul 3. 29.09.2017 - 01.10.2017
Modul 4. 19.01.2018 - 21.01.2018
Modul 5. 11.05.2018 - 13.05.2018

Durch eine Terminverschiebung sind die Module 2 und drei zeitlich vertauscht.

 

Zielgruppe / Zugangsvoraussetzungen:

Menschen, die mit geflüchteten Kindern arbeiten

18 bis 30 TeilnehmerInnen

 

Kosten:

230,00€ pro Wochenende, bei fünf Modulen insgesamt 1.000,00€

 

Veranstaltungsort:

Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe
Haus 24
Kladower Damm 221
14089 Berlin

 

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28.01.2018 – 19.10.2018

In der Anthroposophischen Pflege, mit ihrer nun fast 100 jährigen Tradition, sind zahlreiche Konzepte für die pflegerische Praxis entstanden. Viele davon werden wir in diesem Grundkurs zusammen mit ihrem theoretischen Hintergrund kennen- und ausüben lernen. Dazu gehören Wickel, Auflagen, Waschungen, Bäder und Einreibungen.

Als Erweiterung der naturwissenschaftlichen Medizin ist das Ziel Anthroposophischer Pflege, durch eine ganzheitliche Herangehensweise, Menschen in Phasen der Pflegebedürftigkeit zu helfen und sie auf ihrem Entwicklungsweg zu begleiten.

Im Kurs werden die Grundlagen der drei-, vier-, und siebengliedrigen Menschenkunde Rudolf Steiners erarbeitet, deren Erkenntnisse den Menschen als leibliches, seelisches und geistiges Wesen in den Mittelpunkt der anthroposophischen Pflege und Medizin stellen.

Im Sinne der Weiterbildung Erwachsener möchten wir Sie durch Gruppenarbeit, künstlerische Übungen, Aufgabenstellungen und eigenes Literaturstudium aktiv mit einbeziehen. Die Äußeren Anwendungen und Rhythmischen Einreibungen werden durch praktisches Üben aneinander gelernt. Die Erfahrung, wie wirkt das auf mich, ist sehr wesentlich.

Der Kurs soll Sie befähigen kompetente Pflege-PartnerInnen im therapeutischen Team zu werden. Die PatientInnen sollten Sie danach auf Grundlage des Anthroposophischen Menschenbildes individuell, schöpferisch-kreativ, therapeutisch-pflegerisch betreuen können. Die Wichtigkeit Ihrer eigenen inneren Haltung zum Tun und einer heilenden Atmosphäre für die Patientin/den Patienten sollten Sie erkannt haben.

Um das Lernen auch zwischen den Seminarzeiten zu fördern, möchten wir LernpartnerInnenschaften bilden. Das heißt: jedeR sucht sich außerhalb der Kurszeit eine Kollegin/einen Kollegen mit dem er/sie sich regelmäßig trifft, um sich über Lerninhalte auszutauschen und auch praktisch zusammenzuarbeiten. Dafür sind fünf Treffen für jeweils 1-1 ½ Stunden verpflichtend.

Eine eigenständig abzufassende Hausarbeit von ca. 10 Seiten zu einem selbstgewählten Thema aus der Anthroposophischen Pflege, mit dem man sich intensiv beschäftigt, gehört dazu und ist zu präsentieren. Die TeilnehmerInnen erhalten nach erfolgreicher Vorstellung des Aufsatzes/der Projektarbeit eine Urkunde durch den VfAP.

 

Ziel/Zertifizierung:

Zertifiziert durch den Verband für Anthroposophische Pflege - VfAP

Wenn gewünscht, kann der Antrag auf Anerkennung als Bildungsurlaub durch den Berliner Senat gestellt werden.

 

Kursleitung: Maria Jung

DozentInnen: 

Peter Bläsi | Kunsttherapeut

Birgitt Bahlmann | Gesundheits- und Krankenpflegerin, Expertin für Anthroposophische Pflege (IFAP), Ausbilderin für Rhythmische Einreibungen, Rhythmische Masseurin

Dr. Jan Feldmann | Internist/Hausarzt, Anthroposophische Medizin (GAÄD)

Anja Girke | Gesundheits- und Krankenpflegerin, Expertin für Anthroposophische Pflege (IFAP)

Dr. Matthias Girke | Internist, Diabetologe, Palliativmediziner, Anthroposophische Medizin (GAÄD)

Joop Grün | Diplomkrankenpfleger, u.a. Biographie-, Karma- und Gesprächsarbeit, Supervision, Coaching, OE, Systemische Partnerschafts- und Familientherapie

Rolf Heine | Gesundheits- und Krankenpfleger, Experte für Anthroposophische Pflege (IFAP)

Maria Jung | Gesundheits- und Krankenpflegerin, Expertin für Anthroposophische Pflege (IFAP), Ausbilderin für Rhythmische Einreibung

Katrin Klatt | Gesundheits- und Krankenpflegerin, Expertin für Anthroposophische Pflege (IFAP), Heilpraktikerin

Christine Kolbe-Alberdi | Gesundheits- und Krankenpflegerin/Diplomkrankenschwester, Expertin für Anthroposophische Pflege (IFAP)

Doris Rapp | Gesundheits- und Krankenpflegerin, Expertin für Anthroposophische Pflege (IFAP), Ausbilderin für Rhythmische Einreibung

Viola Schalski | Heilpraktikerin

Dr. Martin-Günther Sterner | Allgemeinmediziner, Internist, Gastroenterologe, Anthroposophische Medizin (GAÄD)

Britta Wilde | Gesundheits- und Krankenpflegerin, Expertin für Anthroposophische Pflege (IFAP), Ausbilderin für Rhythmische Einreibung

Daniela Zahl | Hebamme, Expertin für Rhythmische Einreibungen

 

Termine:

Der Kurs besteht aus 12 Modulen mit insgesamt 25 Tagen. In der Regel geht ein Kurstag von 8 bzw. 9 bis maximal 17 Uhr. Die Teilnahme an einzelnen Modulen ist möglich. Der Tagessatz beträgt in diesem Fall 80 Euro.

Bei mehr als 4 Fehltagen oder einem komplett ausgelassenen Modul, gilt der Kurs als nicht komplett. Die Tage sind nachzuholen.

 

1

So, 28. bis Mi, 31. Januar 2018

4

Die vier Temperamente und die vier Wesensglieder

Üben der Wesensglieder-Diagnostik

2

Mo, 19. und Di, 20. Februar 2018

2

Rhythmische Einreibungen nach Wegman/Hauschka Teil I

3

Mo, 5. bis Mi, 7. März 2018

3

Die funktionelle Dreigliederung

Üben der Wesensglieder-Diagnostik

4

Mo, 9. und Di, 10. April 2018

2

Rhythmische Einreibungen nach Wegman/Hauschka Teil II

5

Do, 26. und Fr, 27. April 2018

2

Waschungen und Prophylaxen

6

Fr, 4. Mai 2018

1

Biografie-Arbeit

7

Do, 31. Mai und Fr, 1. Juni 2018

2

Geburt und Tod

Ungeborenheit und Unsterblichkeit

Der Schulungsweg

8

Mo, 18. bis Mi, 20. Juni 2018

3

PatientInnenbeobachtung und die Pflegerischen Gesten

Üben der Wesensglieder-Diagnostik

9

Do, 28. und Fr, 29. Juni 2018

2

Rhythmische Einreibungen nach Wegman/Hauschka Teil III

10

Mo, 20. und Di, 21. August 2018

2

Rhythmische Einreibungen nach Wegman/Hauschka Teil IV

11

Di, 18. September 2018

1

Der Mensch als Mikrokosmos

12

Fr, 19. Oktober 2018

1

Präsentationstag der Abschlussarbeiten

 

Zielgruppe: Pflegende, Berufsübergreifend

Der Kurs wendet sich an Pflegende. TherapeutInnen, Ärztinnen und Ärzte sind ebenfalls willkommen.

Zugangsvoraussetzungen: Medizinische Vorkenntnisse sind erforderlich.

14-18 TeilnehmerInnen

 

Kosten:

Die Kosten für die gesamte Weiterbildung betragen 1.500 Euro.

Für TeilnehmerInnen aus dem Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe gilt die Betriebsvereinbarung für Fort- und Weiterbildung. Die Eigenbeteiligung in Höhe von 10 Prozent beträgt somit 150 Euro.

PflegeschülerInnen der Wannsee-Schule zahlen ebenfalls nur 150 Euro, wenn sie sich für ein Jahr verpflichten, im Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe zu arbeiten.

Getränke und Verpflegung sind im Preis enthalten.

 

Veranstaltungsort:

Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe
Haus 24
Kladower Damm 221
14089 Berlin

 

Für die Suche nach einer Übernachtungsmöglichkeit in der Nähe, wenden Sie sich gern an die Akademie.

 

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01.02.2018 – 17.06.2018

Die Akademie für Anthroposophische Medizin am Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe in Berlin bietet ein Fallseminar im Bereich Palliativmedizin an. Gemeinsam entwickeln wir ein anthroposophisch begründetes, vertieftes Verständnis vom Leben, Sterben und Tod.

Die Akademie für Anthroposophische Medizin Havelhöhe bietet ein Fallseminar im Bereich Palliativmedizin an. Gemeinsam entwickeln wir ein anthroposophisch begründetes, vertieftes Verständnis vom Leben, Sterben und Tod.
Das Seminar hat einen starken Praxisbezug. Die Begegnung mit dem schwerkranken Menschen stellen wir in den Vordergrund. Neben der grundlegenden Wissensvermittlung erörtern wir in Gruppenarbeit mitgebrachte Fallbeispiele in Bezug auf die anknüpfenden Themengebiete (Erkennung von Schmerzursachen, Behandlung akuter und chronischer Schmerzzustände, Kontrolle von Symptomen z. B. Atemnot, Übelkeit, Erbrechen, Obstipation, Obstruktion, ulzerierenden Wunden, Angst, Verwirrtheit, Delir, Depressionen, Schlaflosigkeit), lernen PatientInnen kennen und lassen auch ihr soziales Umfeld nicht außer Acht. In der ganzheitlichen Betrachtung berücksichtigen wir ihre körperlichen Beschwerden ebenso wie ihre psychosozialen Bedürfnisse. Einen Aspekt unserer Arbeit stellt auch die Kommunikation dar.
Wir erwerben Kenntnisse in Indikationsstellung für kurative und palliative, sowie physiotherapeutische und additive Maßnahmen. So befassen wir uns mit modernen Diagnose- und Therapieverfahren vor dem Hintergrund des breit gefächerten Spektrums der Anthroposophischen Medizin.
Den individuellen Prozess des Sterbens stellen wir in unseren kulturellen und gesellschaftlichen Kontext. Die Erörterung ethischer und rechtlicher Fragestellungen zu Therapieeinschränkung, Vorausverfügungen und Sterbebegleitung gehört ebenfalls zum Seminarinhalt. Auch die Selbstfürsorge sowie unser eigenes, professionelles Handeln als Einzelperson und im interdisziplinären Team sollen unsere Themen sein.

 

Ziel/Zertifizierung:

Ein Antrag auf Anerkennung als Weiterbildung zum Erwerb der Zusatzbezeichnung „Palliativmedizin“ ist gestellt.

Fortbildungspunkte:

Die Zertifizierung zur kontinuierlichen berufsbegleitenden Fortbildung (CME) ist beantragt.

 

Kursleitung:  Thomas Jehser und Philipp von Trott

DozentInnen: angefragt: Oliver Avianus, Friedrich Boegner, Annika Briesenick, Ender Cetin, Ursula Christof, Marion Debus, Anja Girke, Matthias Girke, Erika Gonsior, Christian Grah, Gabriela Janusch, Thomas Jehser, Gesine Kennert, Rainer Köck, Matthias Kröz, Hans-Peter Lemmens, Anand Mandaiker, Hans Christof Müller-Busch, Urs Münch, Mechtild Oltmann, Doris Rapp, Doris Rauschert, Achim Rieger, Brigitte Roesler, Michael Schenk, Kirsten Schreiber, Brigitte Schwab, Anne Tamm-Hermelink, Yehuda Teichtal, Melanie Villagomez, Philipp von Trott, Britta Wilde, Markus  Wispler, Daniela Zahl

 

Termine:

Das Seminar verteilt sich auf drei verlängerte Wochenenden (Donnerstag bis Sonntag):

Modul 1: 01.-04.02.2018
Modul 2: 19.-22.04.2018
Modul 3: 14.-17.06.2018

 

Zielgruppe: MedizinerInnen unterschiedlicher Fachrichtungen

Zugangsvoraussetzungen: Keine Teilnahmevorraussetzungen, für den Erwerb der Zusatzbezeichnung „Palliativmedizin“ (durch die Ärztekammer) ist die vorherige Teilnahme an einem Basisseminar nötig.

Bis zu 30 TeilnehmerInnen

 

Kosten:

2.010,00€

Eine Ratenzahlung (670,00€ pro Wochenende) ist nach Vereinbarung möglich. Getränke und Verpflegung sind im Preis enthalten.

 

Veranstaltungsort:

Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe
Haus 24
Kladower Damm 221
14089 Berlin

Für die Suche nach einer Übernachtungsmöglichkeit in der Nähe wenden Sie sich gern an die Akademie.

 

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16.03.2018 – 18.03.2018

Die Rhythmische Massage nach Dr. Ita Wegman ist eine spezifische Therapieform der Anthroposophischen Medizin. Mit ihrer besonderen Berührungsqualität spricht sie die Selbstheilungskräfte im Menschen an und unterstützt damit die auf Entwicklung angelegte menschliche Individualität. An diesem Wochenende können Sie die Rhythmische Massage kennen lernen und ihre Wirkung selbst erleben.

Die Rhythmische Massage ist eine spezifische Therapieform der Anthroposophischen Medizin. Sie vermittelt dem Lebensbereich des menschlichen Organismus (Ätherleib) ordnende und gesundende Bewegungen, die er aufgreifen und in heilende Impulse verwandeln kann. Bei vielen PatientInnen mit chronischen Erkrankungen vermag sie Erstarrungen, Stockungen und Stauungen zu lösen. So geht sie eine Verbindung mit der Arzneitherapie und den künstlerischen Therapien ein. Im Schnupperkurs können Sie zum einen die besondere Berührungsqualität und zum anderen unsere am Menschenbild der Anthroposophie orientierte Unterrichtsgestaltung kennenlernen.

 

Inhalt des Wochenendes

  • Einführung und Demonstration einiger Grundgriffe der Rhythmischen Massage (RM)
  • Definition und Beschreibung der einzelnen Phasen eines rhythmisch-gestalteten Griffes
  • Üben der Griffe an unterschiedlichen Körperregionen
  • Erfahren der Wirksamkeit und Besprechung der besonderen Qualität der RM
  • Wahrnehmungsübungen
  • Vorstellen der dreijährigen Weiterbildung
  • Substanzbetrachtung
  • Fragenbeantwortung

 

Kursleitung: Susanne Dengler und Doris Rauschert

 

Zielgruppe: MasseurInnEn und PhysiotherapeutInnen

Gesundheits- und KrankenpflegerInnen, Ärztinnen/Ärzte, HeilpraktikerInnen, Hebammen, ErgotherapeutInnen*

 

*Die Voraussetzungen für die Teilnahme dieser Berufsgruppe sind noch zu prüfen.

 

Zeiten

Freitag 15:30 – 20:30 Uhr

Samstag 09:00 – 18:00 Uhr

Sonntag 09:00 – 13:00 Uhr

 

Kosten

240 Euro

Getränke und Verpflegung sind im Preis enthalten.

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16.04.2018 – 17.04.2018

Die Rhythmischen Einreibungen nach Ita Wegman und Margarethe Hauschka sind speziell für das Personal in der Gesundheits- und Krankenpflege entwickelt worden. Sie bieten die Möglichkeit einer erweiterten Pflege, bei der der Mensch als individuelles Wesen und damit in seiner Ganzheit erfasst und behandelt wird.

Die Rhythmischen Einreibungen nach Ita Wegmann und Margarethe Hauschka sind speziell für das Personal in der Gesundheits- und Krankenpflege entwickelt worden. Sie bieten die Möglichkeit einer erweiterten Pflege, bei der der Mensch als individuelles Wesen und damit in seiner Ganzheit erfasst und behandelt wird. Durch sanftes rhythmisches binden und lösen des Gewebes werden Impulse gesetzt, die die Selbstheilungskräfte unterstützen und den Wärmehaushalt aktivieren. Sie können beispielsweise als Thrombose- und Dekubitusprophylaxe eingesetzt werden oder therapeutisch bei Schmerzen. Die Behandlung berührt den Menschen nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich. So ist sie zudem sehr wirksam bei Unruhe, Ängsten und Schlafstörungen.

Unser Kurs "Rhythmischen Einreibungen Teil 1 und 2" bilden gemeinsam die Stufe I in der Ausbildung zur Expertin/zum Experten für Rhythmische Einreibungen. Die Akkreditierung ist beim Verband für Anthroposophische Pflege beantragt. Ist diese erfolgt, erhalten Pflegende nach Absolvieren der Stufe I ein Zertifikat des VfAP, TeilnehmerInnen anderer Berufsgruppen wird die Abschlussurkunde der Akademie Havelhöhe ausgehändigt. Den Titel Expertin/Experte für Rhythmische Einreibungen kann erlangen, wer des weiteren die Stufe II mit den ExpertInnenkurse belegt.

Der Antrag auf Anerkennung als Bildungsurlaub durch den Berliner Senat läuft.

 

Termine: STUFE I – Teil 2 erstreckt sich über vier 2-Tagesmodule jeweils montags und dienstags in der Zeit von 09:00 bis 17:00 Uhr:

Modul 1: 16.+17.04.2018

Modul 2: 28.+29.05.2018

Modul 3: 08.+09.10.2018

Modul 4: 14.+15.01.2019

 

Zielgruppe: Pflegende

Zugangsvoraussetzung: ist der erfolgreich absolvierte Kurs Rhythmische Einreibungen - STUFE I - Teil 1 oder Vergleichbares (z.B. die RE im Grundkurs Anthroposophische Pflege). Der anschließende Zertifikaterwerb ist Pflegenden vorbehalten.

 

8-14 TeilnehmerInnen

 

Kosten: 800,00 Euro (200,00 Euro je Modul)

Getränke und Verpflegung sind im Preis enthalten.

 

Veranstaltungsort:

 

Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe

Haus 24

Kladower Damm 221

14089 Berlin

 

Für die Suche nach einer Übernachtungsmöglichkeit in der Nähe, wenden Sie sich gern an die Akademie.

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11.05.2018 – 13.05.2018

Künstlerisch-pädagogisch-therapeutische Unterstützung bei der Eingliederung von Geflüchteten in die Arbeitswelt. Im Gespräch mit der Wirtschaft

Eine Vielzahl von akut schwelenden Krisenherden weltweit bewegt viele Menschen zur Flucht. So wenig Besitz sie mitbringen, so viele körperlich-seelische Belastungen haben sie zu tragen. Wie kann unsere Gesellschaft ihnen begegnen? In unserer Weiterbildung wollen wir KunsttherapeutInnen dazu befähigen, entwurzelte und traumatisierte Geflüchtete in und nach Krisensituationen professionell auf ihrem Weg hinein in unseren Zusammenhang zu begleiten. Dem Sozialimpuls Rudolf Steiners folgend, bringen wir verschiedene Disziplinen rund um das jeweilige Modulthema ins gemeinsame Gespräch, damit er als Grundlage unseres therapeutischen Handelns in der gemeinsamen Zukunftsgestaltung keimen kann.
Das Seminar wird in Kooperation mit der Artaban-Schule für künstlerische Therapie e.V. organisiert.

Die Seminarreihe ist in fünf Module mit verschiedenen Schwerpunkten aufgeteilt.

Thema von Modul 5:

Künstlerisch-pädagogisch-therapeutische Unterstützung bei der Eingliederung von Geflüchteten in die Arbeitswelt - Schwerpunkt Wirtschaft

 

Ziel/Zertifizierung:

Die Anerkennung der Veranstaltung durch den BVAKT (Berufsverband Anthroposophischer Kunsttherapeuten) wird beantragt.

 

ReferentInnen:

Ein erfahrenes Team des gemeinnützigen Vereins stART international e.V. emergency aid for children wird das Seminar durchführen.
Rita Eckart – Kunsttherapeutin, Dozentin für interkulturelle Kunsttherapie und Notfall- und Traumakunsttherapie, langjähriges Mitglied von stART international
Myrtha Faltin – Eurythmietherapeutin MA, Vorstand von stART international
ExterneR ReferentIn für den Vortrag am Freitagabend

 

Termine:

Modul 1. 18.11.2016 - 20.11.2016
Modul 2. 17.11.2017 - 19.11.2017
Modul 3. 29.09.2017 - 01.10.2017
Modul 4. 19.01.2018 - 21.01.2018
Modul 5. 11.05.2018 - 13.05.2018

Durch eine Terminverschiebung sind die Module 2 und drei zeitlich vertauscht.

 

Zielgruppe / Zugangsvoraussetzungen:

Menschen, die mit geflüchteten Kindern arbeiten

18 bis 30 TeilnehmerInnen

 

Kosten:

230,00€ pro Wochenende, bei fünf Modulen insgesamt 1.000,00€

 

Veranstaltungsort:

Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe
Haus 24
Kladower Damm 221
14089 Berlin

 

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12.05.2018 – 13.05.2018

Berufsbegleitende Ausbildung Anthroposophische Medizin

Das Ärzteseminar bietet die Möglichkeit, über zwölf Wochenenden hinweg, sich umfassend und praktisch orientiert in die Anthroposophische Medizin einzuarbeiten. In systematisch aufgebauten Themenblöcken wird an ein vertieftes Verständnis wesentlicher Krankheitsbilder und deren Behandlungsmöglichkeiten durch die Anthroposophische Medizin herangeführt. Von Anfang an stehen, neben den grundlegenden Darstellungen in den PatientInnenvorstellungen, die konkrete Begegnung mit dem kranken Menschen und ein selbständiges Erarbeiten von Diagnose und Therapie in Gruppengesprächen und praktischen Übungen, ganz im Mittelpunkt. Während der Ausbildung werden vielfältige Anregungen gegeben, wie Kunsttherapie und Heileurythmie im Krankheitsverlauf sinnvoll einzusetzen sind. Biographische Zusammenhänge sind ebenfalls in das Krankheitsverständnis einbezogen. Zentrales Anliegen ist die Frage einer spirituellen Entwicklung im Arztberuf. Eine Vertiefung des Lernstoffes in Eigenarbeit zwischen den Wochenenden wird durch Bereitstellung entsprechenden Lehrmaterials gefördert.

 

Kursleitung: Dr. Matthias Girke, Dr. Jan Feldmann, Dr. Marion Debus

DozentInnen: u.a.: Dr. Matthias Girke, Dr. Jan Feldmann, Dr. Marion Debus

 

Termine:

Das Ärzteseminar bietet die Möglichkeit, sich über zwölf Wochenenden hinweg umfassend und praktisch orientiert in die Anthroposophische Medizin einzuarbeiten. Aktuelle Termine:

Block I 04. - 06. März 2016
Block II 27. - 29. Mai 2016
Block III 23. - 25. September 2016
Block IV 11. - 13. November 2016
Block V 20. - 22. Januar 2017
Block VI 10. - 12. März 2017
Block VII 12. - 14. Mai 2017
Block VIII 22. - 24. September 2017
Block IX 10. - 12. November 2017
Block X 19. - 21. Januar 2018
Block XI 16. - 18. März 2018
Block XII 11. - 13. Mai 2018

2019 startet ein neuer Jahrgang mit ebenfalls 12 Blöcken.

 

Zielgruppe: Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende

Zugangsvoraussetzungen: Medizinstudium

Maximal 90 TeilnehmerInnen

 

Kosten:

Normalbeitrag (Arzt/Ärztin): 3.600,00 Euro bzw. 300,00 Euro/Wochenende
Ermäßigter Beitrag I (Assistenzarzt/-ärztin im Krankenhaus): 2.400 Euro bzw. 200,00 Euro/Wochenende
Ermäßigter Beitrag II (MedizinstudentIn): 1.200 Euro bzw. 100,00 Euro/Wochenende.

Blockweise Ratenzahlung ist nach Vereinbarung möglich. Getränke und Verpflegung sind im Preis enthalten.

 

Veranstaltungsort:

Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe
Haus 24
Kladower Damm 221
14089 Berlin

Für die Suche nach einer Übernachtungsmöglichkeit in der Nähe, wenden Sie sich gern an die Akademie.

 

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22.06.2018 – 24.06.2018

Die Rhythmische Massage nach Dr. Ita Wegman ist eine spezifische Therapieform der Anthroposophischen Medizin. Mit ihrer besonderen Berührungsqualität spricht sie die Selbstheilungskräfte im Menschen an und unterstützt damit die auf Entwicklung angelegte menschliche Individualität. An diesem Wochenende können Sie die Rhythmische Massage kennen lernen und ihre Wirkung selbst erleben.

Die Rhythmische Massage ist eine spezifische Therapieform der Anthroposophischen Medizin. Sie vermittelt dem Lebensbereich des menschlichen Organismus (Ätherleib) ordnende und gesundende Bewegungen, die er aufgreifen und in heilende Impulse verwandeln kann. Bei vielen PatientInnen mit chronischen Erkrankungen vermag sie Erstarrungen, Stockungen und Stauungen zu lösen. So geht sie eine Verbindung mit der Arzneitherapie und den künstlerischen Therapien ein. Im Schnupperkurs können Sie zum einen die besondere Berührungsqualität und zum anderen unsere am Menschenbild der Anthroposophie orientierte Unterrichtsgestaltung kennenlernen.

 

Inhalt des Wochenendes

  • Einführung und Demonstration einiger Grundgriffe der Rhythmischen Massage (RM)
  • Definition und Beschreibung der einzelnen Phasen eines rhythmisch-gestalteten Griffes
  • Üben der Griffe an unterschiedlichen Körperregionen
  • Erfahren der Wirksamkeit und Besprechung der besonderen Qualität der RM
  • Wahrnehmungsübungen
  • Vorstellen der dreijährigen Weiterbildung
  • Substanzbetrachtung
  • Fragenbeantwortung

 

Kursleitung: Susanne Dengler und Doris Rauschert

 

Zielgruppe: MasseurInnEn und PhysiotherapeutInnen

Gesundheits- und KrankenpflegerInnen, Ärztinnen/Ärzte, HeilpraktikerInnen, Hebammen, ErgotherapeutInnen*

 

*Die Voraussetzungen für die Teilnahme dieser Berufsgruppe sind noch zu prüfen.

 

Zeiten

Freitag 15:30 – 20:30 Uhr

Samstag 09:00 – 18:00 Uhr

Sonntag 09:00 – 13:00 Uhr

 

Kosten

240 Euro

Getränke und Verpflegung sind im Preis enthalten.

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27.08.2018 – 19.03.2019

Die Rhythmischen Einreibungen nach Ita Wegman und Margarethe Hauschka sind speziell für das Personal in der Gesundheits- und Krankenpflege entwickelt worden. Sie bieten die Möglichkeit einer erweiterten Pflege, bei der der Mensch als individuelles Wesen und damit in seiner Ganzheit erfasst und behandelt wird.

Die Rhythmischen Einreibungen nach Ita Wegman und Margarethe Hauschka sind speziell für das Personal in der Gesundheits- und Krankenpflege entwickelt worden. Sie bieten die Möglichkeit einer erweiterten Pflege, bei der der Mensch als individuelles Wesen und damit in seiner Ganzheit erfasst und behandelt wird. Durch sanftes rhythmisches binden und lösen des Gewebes werden Impulse gesetzt, die die Selbstheilungskräfte unterstützen und den Wärmehaushalt aktivieren. Sie können beispielsweise als Thrombose- und Dekubitusprophylaxe eingesetzt werden oder therapeutisch bei Schmerzen. Die Behandlung berührt den Menschen nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich. So ist sie zudem sehr wirksam bei Unruhe, Ängsten und Schlafstörungen.

Das erste Wochenende ist zum Kennenlernen einzeln buchbar.

Unser Kurs "Rhythmischen Einreibungen Teil 1 und 2" bilden gemeinsam die Stufe I in der Ausbildung zur Expertin/zum Experten für Rhythmische Einreibungen. Die Akkreditierung ist beim Verband für Anthroposophische Pflege beantragt. Ist diese erfolgt, erhalten Pflegende nach Absolvieren der Stufe I ein Zertifikat des VfAP, TeilnehmerInnen anderer Berufsgruppen wird die Abschlussurkunde der Akademie Havelhöhe ausgehändigt. Den Titel Expertin/Experte für Rhythmische Einreibungen kann erlangen, wer des weiteren die Stufe II mit den ExpertInnenkurse belegt.

Der Antrag auf Anerkennung als Bildungsurlaub durch den Berliner Senat läuft.

 

Termine: STUFE I – Teil 1 erstreckt sich über vier 2-Tagesmodule jeweils montags und dienstags in der Zeit von 09:00 bis 17:00 Uhr:

Modul 1: 27.+28.08.2018

Modul 2: 15.+16.10.2018

Modul 3: 21.+22.01.2019

Modul 4: 18.+19.03.2019

 

Zielgruppe: vor allem Pflegende

Zugangsvoraussetzungen: Es dürfen alle Interessierten, auch medizinische Laien teilnehmen. Der Zertifikaterwerb aber ist Pflegenden vorbehalten. Den Ausbildungstitel Expertin/Experte für Rhythmische Einreibungen können ausschließlich Pflegende erwerben.

 

8-14 TeilnehmerInnen

 

Kosten: 800,00 Euro (200,00 Euro je Modul)

Getränke und Verpflegung sind im Preis enthalten.

 

Veranstaltungsort:

 

Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe

Haus 24

Kladower Damm 221

14089 Berlin

 

Für die Suche nach einer Übernachtungsmöglichkeit in der Nähe, wenden Sie sich gern an die Akademie.

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